Unter diesem Motto kann man im unverpackt-Laden in Schwäbisch Gmünd einkaufen. Was es genau damit auf sich hat, erfuhr man bei der diesjährigen Bildungsveranstaltung zur Fairen Gemeinde, zu der die kath. Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus eingeladen hatte. Astrid Wassenberg – Geschäftsführerin des unverpackt-Ladens – zeigte einem sehr interessierten Publikum auf, was unser persönliches Verhalten und unser Einkauf mit dem ökologischen Handabdruck zu tun haben. Der ökologische Handabdruck ist das positive Gegenstück zum CO2-Fußabdruck und misst, wie viele Treibhausgase durch persönliches Engagement, nachhaltigen Konsum und strukturelle Veränderungen vermieden werden. Er steht für aktive Handlungen, die nicht nur den eigenen Fußabdruck verkleinern, sondern Klimaschutz im Umfeld fördern. Frau Wassenberg führte digital durch ihr Geschäft, erklärte, welche Produkte es hier zu kaufen gibt, und wie so ein Einkauf vonstattengeht. Im Anschluss an den sehr informativen und lebendigen Vortrag lud sie zu Kostproben ein, was großen Anklang fand und zu einem regen Austausch führte.
